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Kinder / Jugendliche

Kleine Probleme zu Beginn des Lebens haben oft viele Jahre später weitreichende Konsequenzen. Dadurch wird leicht nachvollziehbar, warum eine frühzeitige osteopathische Behandlung so wichtig ist, um entsprechende Probleme zu vermeiden.

Bei folgenden Beschwerden ist es unserer Erfahrung nach sinnvoll, Kinder osteopathisch zu behandeln:

Ohr-Infektionen (z.B. chronische Otitis media)
Asthma
Allergien
Bronchitis, Sinusitis
Kopfschmerz
Schädelverletzungen, Gehirnerschütterung
Rückenschmerzen, Skoliose
Kieferorthopädische Probleme
Krampfanfälle
Lernstörungen, Verhaltensprobleme
Lese- Rechtschreibschwäche
Hyperaktivität

Diese Aufzählung macht deutlich, dass Osteopathie bei einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Beschwerden hilfreich sein kann. Zu einigen dieser Themenbereiche gibt es bereits wissenschaftliche Studien, die eine Wirksamkeit der Osteopathie andeuten.

Osteopathen behandeln dabei nicht einfach nur die Symptome, sondern versuchen das strukturelle Ungleichgewicht im Körper aufzulösen. Das Kind wird zufrieden und entspannt und dadurch in die Lage versetzt, sein Potential vollständig zu entfalten. Auch eine regelmäßige osteopathische Behandlung insbesondere nach den üblichen Unfällen und Stürzen ist hier sinnvoll.

Erwachsene

Sobald der Körper nicht mehr in der Lage ist, Störungen im Gleichgewicht zu kompensieren, reagiert er mit Schmerz und Krankheit. Die Probleme können dabei auf verschieden Ebenen auftreten, so z.B. am Bewegungsapparat. Rückenschmerzen sind heutzutage der häufigste Konsultationsgrund in einer osteopathischen Praxis, ausgelöst durch eine ISG-Blockade oder einen Bandscheibenvorfall. Aber auch der chronische Nackenschmerz, Schulterschmerzen jeglicher Art, der Tennisellbogen oder Knieprobleme gehören hier dazu. Andere Bereiche sind die inneren Organe (Reizdarmsyndrom, Obstipation, Inkontinenz, funktionelle Herzbeschwerden, Männer- oder Frauenleiden) oder alles, was mit dem Schädel zusammenhängt (Sinusitis, Spannungskopfschmerz, Migräne, Tinnitus, Hörsturz, etc.).

Aber – die Osteopathie behandelt nicht die Krankheitssymptome, sondern den Menschen als Ganzes. Eine Funktionsstörung in einem System beeinträchtigt die Harmonie des Ganzen. Dies soll an einem Beispiel verdeutlicht werden:

Frau X leidet an starken Kreuzschmerzen, verursacht durch einen Bandscheibenvorfall zwischen dem letzten Lendenwirbel und dem Kreuzbein. Die Frage ist nun, wodurch ist der Bandscheibenvorfall ausgelöst worden?

als Folge eines Autounfalls kann die Halswirbelsäule blockiert sein, was eine Verschiebung der Schwerkraftlinie verursacht und diese Komplikationen auslöst.

ein Sturz auf das Gesäß oder eine Verrenkung des rechten Fußgelenks, schon Jahre zurückliegend, fixiert seitdem das Kreuzbein.

als Folge einer schwierigen Entbindung können die Bänder am Kreuzbein beeinträchtigt sein oder
es kann ein Tumor der Gebärmutter vorliegen, der einen Einfluss auf die Bewegungs-möglichkeit des Kreuzbeins hat.

Senioren

Wir sprechen hier von Patienten über 70 Jahren oder älter (unsere älteste Patientin war 95). In diesem Alter treten häufig altersbedingte Veränderungen des Bewegungsapparates auf , z.B. die Arthrose, Verkürzungen von Bändern, Muskeln und Sehnen, Veränderungen infolge Osteoporose und vieles andere mehr. Wir hören dann oft den Satz: "Mein Orthopäde meinte, mit ihren Schmerzen müssen sie den Rest ihres Lebens zurechtkommen".

Natürlich können auch wir nicht degenerative Veränderungen wieder ungeschehen machen. Die auftretenden Symptome allerdings lassen sich manchmal sehr wohl lindern. Gerade ältere Menschen reagieren sehr gut auf die therapeutische manuelle Berührung.